Interessantes & Neues
i-Marke: 20 Jahre geprüfte Qualität
2026 ist ein besonderes Jubiläumsjahr:
Der Deutsche Tourismusverband blickt auf 65 Jahre Qualitätssicherung für Touristinformationen zurück. Ihren Anfang nahm die Zertifizierung im Jahr 1961 mit der Auszeichnung „Anerkannte Tourist-Informationsstelle“ (ATIS). Aus diesem Qualitätssiegel entwickelte sich im Jahr 2006 die heutige i-Marke. Mit ihr wurde die Zertifizierung modernisiert und um eine unangemeldete Vor-Ort-Prüfung durch unabhängige Prüferinnen und Prüfer – dem sogenannten Mystery Check – ergänzt. Seitdem steht die i-Marke für geprüfte Qualität, verlässliche Standards und eine hohe Serviceorientierung in Touristinformationen. Sie macht Qualität für Gäste sichtbar und unterstützt Touristinformationen dabei, ihre Angebote und ihren Service kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Zum 20-jährigen Jubiläum der i-Marke kommen einige Touristinformationen zu Wort, die seit 2006 kontinuierlich dabei sind. Ihre Statements zeigen, warum die i-Marke auch nach zwei Jahrzehnten für Qualität, Vertrauen und Gastfreundschaft steht – und welchen Mehrwert sie in ganz Deutschland schafft.
So auch wir, die Bad Muskau Touristik GmbH:
„Mit Freude tragen wir dazu bei, Bad Muskau und die Region touristisch attraktiv zu gestalten. Die i-Marke unterstützt uns dabei, unseren hohen Anspruch an Service und Gästebetreuung sichtbar zu machen und kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als erste Anlaufstelle für Gäste und Bürger ist sie für uns eine wertvolle Bestätigung unserer Arbeit und ein wichtiges Zeichen für Qualität und Verlässlichkeit.“
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ViaThea Straßentheater wieder zu Gast in Bad Muskau
05.07.2026 von 12:00 – 17:00 Uhr im Muskauer Park, Badepark/Hermannsbad
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Noch bis zum 31.07.2026 ist die Teilnahme am Fotowettbewerb
"Geheimnisse des Muskauer Faltenbogens" möglich!!!


Seit dem 01.04.2026 ist die neue Toilettenanlage, welche über das Förderprogramm Interreg Polen - Sachsen 2021-2027 angeschafft wurde, auf dem Parkplatz "Postplatz" täglich von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet.
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Alle Infos für die Region Oberlausitz finden Sie hier: Frühlingsspaziergänge 2026
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Druckfrisch eingetroffen!
Der neue Kalender 2027 mit Bad Muskauer Ansichten
im A3 Querformat, Spiralbindung für 13,00 €.
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Dank des Förderprogramms Interreg Polen - Sachsen 2021-2027 wurde uns heute, am 26.02.2026, die Öffentliche Toilette für den Parkplatz am Postplatz geliefert. Diese wird nun in den nächsten Wochen angeschlossen und dann für alle Besucher ohne Nutzungsgebühr bereit stehen.
Ziel des Projekts ist die Steigerung der Attraktivität des Fördergebiets, indem das Potenzial des gemeinsamen kulturellen und natürlichen Erbes im UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen erhalten und bewusst genutzt wird.
Wir halten euch auf dem Laufenden wann die Toilettenanlage einsatzbereit ist.


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Ab jetzt wieder bei uns kostenfrei erhältlich - das druckfrische Ferienmagazin 2026 !
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Pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsfest hat die Stadt Bad Muskau im Rahmen des deutsch-polnischen Interreg-Projektes drei neue Informationsterminals bekommen.
Diese wurden am 16.12. und 17.12.2025 von der Tourismus Interaktiv AG vor der Touristinformation, am Kirchplatz und am Postplatz aufgestellt.
Nun können sich alle Einwohner & Gäste der Park- und Kurstadt Bad Muskau wieder allumfassend informieren.

Die Stadtverwaltung Bad Muskau und die Gemeinde Łęknica realisieren gemeinsam ein deutsch-polnisches Interreg-Projekt im Rahmen des Förderprogramms Interreg Polen-Sachsen 2021-2027 mit dem Titel: "Kultur- und Naturerbe als Schlüssel zur Entwicklung des Tourismus im Gebiet des UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen und des Muskauer Parks.// Dziedzictwo kulturowe i przyrodnicze kluczem do rozwoju turystyki na terenie Światowego Geoparku UNESCO Łuk Mużakowa oraz Parku Mużakowskiego."

Das neue Buch über DIE ARNIMS
zu 35,00 € bei uns erhältlich.
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Die Ausstellung „… denen mitzuwirken versagt war.“ Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit erzählt vom Engagement mutiger Menschen, die sich nach 1945 in der sowjetischen Besatzungszone und frühen DDR für einen demokratischen Neubeginn einsetzten und dafür einen hohen Preis zahlen mussten.
ZUR AUSSTELLUNG
Im Jahr 2024 jährte sich die doppelte Staatsgründung zum 75. Mal. Unterstützt von den westlichen Siegermächten – den USA, Großbritannien und Frankreich – konnte sich in den westdeutschen Besatzungszonen und der späteren Bundesrepublik nach der zwölfjährigen Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten eine freiheitliche Demokratie entwickeln. Die sowjetische Besatzungsmacht errichtete in ihrer Zone, der späteren DDR, eine kommunistische Diktatur. Doch auch dort war der Wunsch nach Freiheit, Recht und Demokratie stark.
Das Grundgesetz, am 23. Mai 1949 verkündet, legte den Grundstein für die freiheitliche Demokratie in der Bundesrepublik. Als Gegenentwurf zur nationalsozialistischen Diktatur, stellt die neue Verfassung die individuellen Grundrechte als Abwehrrechte gegen den Staat an erste Stelle. Zwar gab sich auch die DDR eine Verfassung, in der von Demokratie und Bürgerrechten die Rede war. Diese waren aber schon auf dem Papier erheblich eingeschränkt. Die DDR-Verfassung war vor allem eine scheindemokratische Fassade für die kommunistische Herrschaft. Trotz großer Gefahr setzten sich in SBZ und DDR immer wieder viele Menschen für Demokratie und Freiheit ein. Ihnen möchte die Ausstellung ein Denkmal setzen und ihr unerschrockenes Bekenntnis für die Prinzipien einer freiheitlichen Demokratie würdigen. Die Ausstellung porträtiert 30 Männer und Frauen unterschiedlicher Herkunft und politischer Überzeugung, die sich in den ersten Jahren nach 1945 auf verschiedene Art und Weise für demokratische Grund- und Freiheitsrechte einsetzten. Sie engagierten sich unter großen persönlichen Risiken für jene Rechte, die für die Menschen im Westen Deutschlands mit dem Grundgesetz selbstverständlich waren. Mit dieser Ausstellung wollen wir diesen mutigen Frauen und Männern ein Denkmal setzen, ihren Mut und Idealismus würdigen. Viele bezahlten ihn mit ihrem Leben oder langen Haftstrafen. Die Biographien und Schicksale zeigen die Bedeutung des Rechtsstaats und die Verletzlichkeit der Demokratie, verdeutlichen die Brutalität autoritärer Systeme und die Gefahren von Wegschauen und Anpassung.
Die Autoren der Ausstellung sind die Historiker Dr. Anna Kaminsky und Alexander Frese von der Bundesstiftung Aufarbeitung. Ein entscheidender Impuls kam vom Bundespräsidenten, der auch die Schirmherrschaft übernommen hat. Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur fördert und initiiert bundesweit Projekte, Veranstaltungen und Publikationen, die sich mit der kommunistischen Diktatur in der DDR sowie der deutschen und europäischen Teilung auseinandersetzen.
Die Ausstellung „… denen mitzuwirken versagt war.“ Ostdeutsche Demokraten in der frühen Nachkriegszeit umfasst 20 Tafeln, drei thematische Tafeln führen in den historischen Kontext, die Entstehung des Grundgesetzes und seiner Grundrechte sowie die parallele Errichtung einer kommunistischen Diktatur in SBZ / DDR ein. Auf den 15 biographischen Tafeln werden jeweils zwei Personen porträtiert, die sich in der SBZ und DDR im Zeitraum 1945–1953 für Demokratie und Grundrechte eingesetzt haben. Ihr Engagement und ihr Schicksal werden jeweils mit den einschlägigen Grundrechtsartikeln verbunden. Jede Tafel enthält zudem einen QR-Code, der auf Begleitmaterialien im Internet verweist.
bundesstiftung-aufarbeitung.de/frueher-widerstand
Die Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ist in den Räumen der Touristinformation am Kirchplatz 5 in Bad Muskau zu sehen. Sie hat ab 05.12.2025 bis 23.01.2026 von Montag bis Freitag, von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.
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Seit über drei Jahrzehnten ist die deutsche Teilung Geschichte. Dennoch begegnet man (und frau) immer noch vielen Klischees, die Frauen aus Ost- und Westdeutschland zugeschrieben werden. Die Westfrau wird oft entweder als „Heimchen am Herd“ oder als knallharte Karrierefrau beschrieben. Die Ostfrau hingegen steht im Kohlebergbau "ihren Mann". Sie wird als tough bezeichnet oder auch als Rabenmutter, weil sie ihre Kinder in die Krippe gibt. Die Westfrau gendert, während die Ostfrau damit nichts anzufangen weiß. Die Ostfrau gilt mal als Verliererin, mal als Gewinnerin der deutschen Einheit. Die Liste der Zuschreibungen ist lang. Obwohl sie sich teilweise grotesk widersprechen, zeugen sie doch alle von der Überzeugung, man wisse genau, wie DIE Ostfrau und DIE Westfrau eigentlich ticken. Vor allem eines scheint klar zu sein: Sie ticken alle gleich, aber im Vergleich zum anderen Teil Deutschlands sehr unterschiedlich. Woher kommen diese Zuschreibungen? Und was ist an ihnen dran?
Die Ausstellung „Frauen im geteilten Deutschland“ will auf diese Fragen eine Antwort geben. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und kuratiert von Clara Marz ist die Schau ein Beitrag zum 35. Jahrestag der deutschen Einheit. Auf 20 Plakaten werden die unterschiedlichen Lebensrealitäten von Frauen in der Bundesrepublik und der DDR der 1970er und 1980er Jahre dargestellt.
Es ist Anliegen der Ausstellung, die vielfältigen Erfahrungen von Frauen sichtbar zu machen und deren deutsch-deutsche Lebenswirklichkeiten mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzuzeigen. Zugleich wirft die Ausstellung die Frage auf, ob Frauen in beiden deutschen Staaten trotz unterschiedlicher politischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ein gemeinsames Streben nach Selbstbestimmung in einem männlich geprägten System verbanden.
Die Ausstellung wird noch vom 03.11.2025 bis 02.12.2025 in den Räumen der Bad Muskau Touristik GmbH am Kirchplatz 5 gezeigt. Diese hat Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet (Samstag/Sonntag/Feiertag geschlossen).
Die Ausstellung wird Ihnen im Rahmen der lokalen Partnerschaft für Demokratie gezeigt, welche durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird. Die Partnerschaft wird durch das Bundesfamilienministerium, den Freistaat Sachsen sowie den Landkreis Görlitz gefördert.
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Unser neues Serviceangebot -
für alle Bürger & Gäste der Park- und Kurstadt Bad Muskau -
die Bike-Reparaturstation.
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Sie befindet sich im Hof der Touristinformation und wurde uns über das Outdoorland, finanziert von der Sparkasse, zur Verfügung gestellt.
Sie kann zu unseren Öffnungszeiten kostenfrei genutzt werden.
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Ab sofort verleiht die Bad Muskau Touristik GmbH (Kirchplatz 5) einen "Biber-Rucksack".
Damit kann eine Entdeckungstour auf den Spuren der Biber durchgeführt werden.
Die Strecke entlang des Flüsschens Räderschnitza ist 4 km lang und startet am Finkensteg in Bad Muskau.
Das Ausleihen des Rucksacks, mit vielen interessanten Materialien, ist kostenfrei.
Viel Spaß beim Entdecken!
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Unter dem Motto „Unsere bewegte Region in Deinem bewegenden Videoclip“ haben 15 Nachwuchs-Filmemacher:innen in nur 3 Tagen in Bautzen & der Oberlausitz drei beeindruckende Clips produziert – zu Themen, die die Region bewegen.
I. Kulturlandschaft
UNESCO-Welterbe Muskauer Park | Park Mużakowski und UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen | Łuk Mużakowa.
II. Mensch mit Natur im Einklang
UNESCO-Biospährenreservat Oberlausitzer Heide-und Teichlandschaft
III. Der Kohle auf der Spur im direkten Wandel
vom Braunkohleabbau zur Renaturierung und vom Braunkohleabbau zum Urlaubsparadies
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Bad Muskau Touristik GmbH meistert Qualitätscheck
Touristinformation Bad Muskau erhält i-Marke des DTV
Bad Muskau, 09.04.2025: Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat die Bad Muskau Touristik GmbH offiziell mit der i-Marke ausgezeichnet. Das rote Hinweisschild mit dem charakteristischen „i“ für Informationsstelle führt Urlauber nun auf schnellstem Wege zu der vorbildlichen Touristinformation.
Denn nur Touristinformationen, die über eine sehr gute Beratungsqualität verfügen, umfangreiche touristische Informationen und zusätzliche Dienstleistungen für Gäste anbieten, können die Auszeichnung erhalten. Die Servicestandards für die i-Marke hat der DTV bundesweit festgelegt. Nicht alle Touristinformationen genügen diesen Ansprüchen.
In Bad Muskau überprüfte der DTV zunächst, ob die Touristinformation die 14 Mindestkriterien erfüllt. Dabei geht es um die Infrastruktur, zum Beispiel die Ausschilderung der Touristinformation auf Zufahrtswegen. Außerdem muss das Personal qualifiziert sein, so hat mindestens ein Mitarbeiter eine Weiterbildung in den vergangenen zwei Jahren absolviert. Vor allem geht es um Service – die Touristinformation hat beispielsweise kostenlose touristische Grundinformationen über den Ort und die Region bereitzuhalten.
Nach der Erfüllung dieser Grundvoraussetzungen folgte für die Bad Muskau Touristik GmbH ein umfassender Qualitätscheck vor Ort. Genau 40 Kriterien stehen auf der Prüfliste: So lassen sich die Außenanlage und die räumliche Ausstattung der Touristinformation detailliert analysieren. Beim Informationsangebot wird überprüft, ob es lokale oder regionale Tourist-Cards, ÖPNV-Angebote für Touristen gibt und ob die Gäste wichtige Informationen zu Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen erhalten. Die Prüfer kontrollieren auch den personellen Service, also ob beispielsweise die Betreuung ausländischer Gäste durch die ständige Präsenz von mindestens einer Person für Auskünfte in englischer Sprache gewährleistet ist.
Dirk Eidtner, Geschäftsführer der Bad Muskau Touristik GmbH, freut sich über das Ergebnis des Prüfverfahrens: „Wir sind stolz darauf, die Qualitätskontrolle erfolgreich gemeistert und uns auch in den unangekündigten Tests so gut bewährt zu haben. Anhand der vom DTV erhaltenen Analyse werden wir daran arbeiten, unsere Kompetenz weiter auszubauen und so noch mehr Kundenzufriedenheit zu erreichen.“ Die Touristinformation Bad Muskau darf nun drei Jahre lang mit der i-Marke werben. Dann steht eine erneute, umfangreiche Überprüfung an.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Bad Muskau Touristik GmbH
Kirchplatz 5
02953 Bad Muskau
Tel. 035771 50492
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Unsere Neuerscheinungen für Sie:

Bad Muskau jetzt auch auf Instagram.
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Stadtspiel Bad Muskau/Łęknica
Wir hoffen, dass das vom Verein MusKnica e. V. vorbereitete Spiel es Ihnen ermöglicht, Bad Muskau und Łęknica auf eine etwas andere Art und Weise zu entdecken. Das Städtespiel führt nicht nur durch die beliebtesten Sehenswürdigkeiten, sondern zeigt auch weniger bekannte, aber ebenso interessante Ecken beider Städte.
Das Stadtspiel kann gern bei uns in der Touristiformation am Kirchplatz 5 abgeholt oder auch auf www.musknica.eu heruntergeladen werden (in deutscher/polnischer Sprache). Nach Beantwortung der Fragen erhalten Sie eine Urkunde.
Wir wünschen einen schönen Tag und viel Freude beim Erkunden unserer zwei Städte auf beiden Seiten der Neiße.
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Finden Sie mit dem neuen Online-Tool passende Freizeitangebote für Ihre Familie. Viel Spaß dabei!

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Kostenfreie Webseitenerstellung durch Azubis – freie Förderplätze für Vereine und Unternehmen aus dem Tourismusbereich
Sehr geehrte Damen und Herren,
eine moderne, ansprechende Webseite ist für viele heute nahezu unerlässlich. Doch gerade Vereine, kleine Unternehmen und Selbstständige stellt ein eigener Internetauftritt dabei vor eine große Herausforderung. Doch kein Grund zu verzagen: Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. unterstützt hierbei und bietet im Rahmen der Azubi-Projekte die kostenfreie Erstellung einer Webseite unter anderem für Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Vereine sowie kleinere Unternehmen an.
Eigenständige Pflege der Webseite, Berücksichtigung der Barrierefreiheit und Einhaltung des Datenschutzes – die Azubi-Projekte können hierbei unterstützen.
Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. unterstützt Auszubildende und Studierende durch eine praxisorientierte Ausbildung und bietet ihnen die Möglichkeit, ihr in der Berufsschule erworbenes Wissen bei der Arbeit an realen Webseitenprojekten praktisch anzuwenden. Hierfür werden aktuell im Rahmen des Förderprogramms „Tourismus online“ Projektpartner, die in der Tourismusbranche tätig sind, gesucht, denen die Azubis kostenfrei eine Webseite erstellen dürfen. Lediglich die Kosten für die Webadresse und den Speicherplatz sind nach Erstellung von den Projektpartnern selbst zu tragen.
Das Förderprogramm „Tourismus online“ im Überblick:
• enge Zusammenarbeit mit den Azubis, die Wünsche und Vorstellungen der
Projektpartner bei der Gestaltung umsetzen
• Musterseite zur Vorschau
• Berücksichtigung und Umsetzung der geltenden Datenschutzrichtlinien
• Ermöglichung und Einhaltung der Barrierefreiheitsstandards
• eigenständige Pflege und Bearbeitung der Webseite durch ein deutschsprachiges
Redaktionssystem, für das keine Programmiererkenntnisse erforderlich sind
• nach Projektabschluss bis mindestens 2035 telefonischer Support bei Fragen zur Bearbei-tung der Webseite
• bei Bedarf kostenfreier passwortgeschützter Bereich für interne Dokumente o.ä.
• Möglichkeit der Teilnahme an weiteren interessanten Förderprogrammen, die bei der Digitalisierung unterstützen, z.B. die Mitarbeiter-App „momikom“ (zur mobilen Mitarbeiterkommunikation), das Terminbuchungstool (Anwendung zur Online-Terminvergabe, z.B. für Beratungstermine) oder die digitale Zeiterfassung (Anwendung zur Dokumentation von Arbeitszeiten)
Wie können Sie die Azubis unterstützen? Durch Weitergabe und Veröffentlichung!
Ob durch eine Veröffentlichung auf Ihrer Webseite oder Ihrem Newsletter oder die Weiterleitung an Ihre Mitglieder – Sie unterstützen nicht nur die Azubi-Projekte, sondern auch Ihre Mitglieder hinsichtlich der Erstellung eines neuen oder der Überarbeitung eines bereits vorhandenen Internetauftritts.
Interessenten können sich gerne unter 0331 550 474 71 oder per E-Mail an direkt an uns wenden.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Förderverein für regionale Entwicklung e. V.
Diese Projekte wurden im touristischen Bereich u.a. schon erfolgreich abgeschlossen:
Rundwanderweg Silberberg
www.wanderbarer-silberberg-erzgebirge.de
Hotel Schlehberg
www.hotelschlehberg.de
Touristinformation Warin
www.warin-tourismus.de
Erlebnis Fichtelberg
www.fichtelberg-urlaub.de
hogab gmbh
www.hogab.de
Ferienwohnung Fränkisches Paradies
www.fraenkisches-paradies.de
Weitere Webseitenprojekte finden Sie unter: www.azubi-projekte.de/referenzen
Das sagen unsere Projektpartner:
„Die Erstellung unserer neuen Vereinswebseite lief dank der engagierten Unterstützung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Azubi-Projektes vom Förderverein für regionale Entwicklung e.V. reibungslos. […] Die professionelle Betreuung und die gestalterisch hochwertige Webseite haben uns überzeugt. Änderungswünsche wurden zeitnah umgesetzt und bei Bedarf ist jederzeit ein Ansprechpartner erreichbar.“
Frau Martin, Waldbadverein Wehrsdorf e.V.
Weitere Informationen und Referenzen sowie Stimmen unserer zufriedenen Projektpartner finden Sie unter www.azubi-projekte.de
Wir freuen uns auf spannende gemeinsame Projekte!
Förderverein für regionale
Entwicklung e. V.
Arthur-Scheunert-Allee 2
14558 Nuthetal
Telefon: 0331 550474-71
Fax: 0331 550474-01
www.azubi-projekte.de
Spendenkonto
Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN: DE44 1605 0000 3517 0084 00
BIC: WELADED1PMB
Vereinsregister Amtsgericht Potsdam VR 7064 P
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Liebe Bürgerinnen und Bürger,
die Stadtverwaltung Bad Muskau möchte ein direktes Kommunikationssystem einführen, mit welchem Sie in Zukunft noch besser über Neuigkeiten informiert werden können - MUNIPOLIS - Die Stadt-App.
Munipolis erlaubt es Ihnen direkt auf Ihrem Handy oder online über die neuesten Meldungen unserer Stadt informiert zu werden.
Sie können alle Neuigkeiten über E-Mail, SMS oder als In-App-Nachricht empfangen.
Der Dienst wird Ihnen kostenfrei zur Verfügung gestellt!
Schauen Sie sich gern dazu die beiden Videos an: Munipolis und Die Stadt-App
Warum sollten Sie sich bei Munipolis anmelden? - Verpassen Sie nie wieder:
● Warnungen, z. B. bei Stromausfällen, Unwettern, Unfällen usw.
● Nachrichten und wichtige Hinweise aus der Stadtverwaltung
● Einladungen zu kulturellen und sportlichen Veranstaltungen
● Möglichkeit, Ihre Meinung in Online-Umfragen zu äußern
Auf dem Profil unserer Stadt finden Sie neben den neuesten Nachrichten auch viele nützliche Links, wie z.B. den Abfallkalender, den Wetterbericht, Ausflugstipps und vieles mehr.
Besuchen Sie unser Online-Profil: https://badmuskau.munipolis.de/
So melden Sie sich an:
Bei der Anmeldung https://www.munipolis.de/registrierung können Sie selbst festlegen, welche Art von Informationen Sie interessieren (z. B. Kultur, Familie, Nachrichten aus dem Rathaus). Wir empfehlen Ihnen, Ihre Telefonnummer und Wohnort anzugeben, damit wir Sie bei unerwarteten Ereignissen (z. B. Wassernotstand) schnell alarmieren können. Ihre Daten sind sicher und datenschutzkonform gespeichert.
Hier können Sie die Stadt-App sofort kostenfrei abonnieren https://www.munipolis.de/registrierung .
Sie können sich aber auch analog/per Anmeldebogen registrieren, dieser wird in Kürze verteilt.
Melden Sie sich gleich an und verpassen Sie nie wieder die wichtigsten Stadtgespräche!
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Projekt Nr. 100272994 "Von Wallenstein zu Pückler - fürstliche Qualität der Dienstleistungen für unsere Gäste / Od Valdštejna k Pücklerovi – knížecí kvalita služeb pro naše hosty“
Im Rahmen dieses deutsch-tschechischen Projektes sind über einen Zeitraum von drei Jahren (2017-2019) verschiedenste Aktivitäten geplant. Der gemeinsame Austausch in der nahen Grenzregion zwischen den Städten Bad Muskau & Doksy soll so gefördert und neue touristische Angebote in beiden Städten entwickelt werden.
Hauptziel der Stadt Bad Muskau ist der Bau einer neuen Touristinformation für Stadt und Region. In Doksy soll das Schloss in neuem Glanz erstrahlen, ein Besichtigungsrundgang erarbeitetet werden und ebenfalls eine neue Touristinformation entstehen.
Neben zyklisch stattfindenden Projekttreffen diesbezüglich, werden auch Informationsreisen zum gegenseitigen Kennenlernen und Workshops zu touristischen Themen unternommen.
Die Angebote sollen die beiden Persönlichkeiten Pückler und Wallenstein vorstellen, welche gleichermaßen die Geschichte und den Landschaftscharakter der jeweiligen Region prägten.
So wurden zwei Fotoausstellungen, von deutschen und tschechischen Hobbyfotografen sowie von Profifotografen, mit Bildern beider Regionen initiiert. Gemeinsame Broschüren, zu den Städten Bad Muskau und Doksy sowie den Persönlichkeiten Pückler und Wallenstein, werden herausgegeben.
Das Projekt „Von Wallenstein zu Pückler – fürstliche Qualität der Dienstleistungen für unsere Gäste“ wird aus der EUROPÄISCHEN UNION und DES EUROPÄISCHEN FONDS FÜR REGIONALE ENTWICKLUNG gefördert im Rahmen des Kooperationsprogramms FREISTAAT SACHSEN – TSCHECHISCHE REPUBLIK 2014-2020.
Im Rahmen des Projektes wurden folgende Broschüren erstellt:










